Robert Friedrich

Erzähler/in, Erzählkunst, Kleinkunst, darstellende Kunst und Sprechberufe


"An und für sich, ist das Wort weniger als der Gedanke. Der Gedanke weniger als die Erfahrung. Das Wort ist Filtrat und was sich darin niederschlägt, ist des Besten beraubt."

(Eugen Herrigel: Zen- in der Kunst des Bogenschiessens)

 

Mit diesem Satz, fing alles an. Erzählt wird in meiner Familie schon immer. Die Lust am gesprochenem und geschriebenem Wort, packte mich seit Anbeginn. Besonders der Witz und die schlemenhaftigkeit meines Vaters entdeckte ich in den Nasruddin Geschichten. Doch nicht nur in diesen. Nach und nach entdeckte ich Gesichten überall. Gerne erzähle ich Weisheitsgeschichten und vermische sie vor dem Publikum mit regionalen Gegebenheiten. Springt der Funke vom Publikum beim Erzähler und vom Erzähler beim Publikum über, ist alles möglich.

 

Mundhandwerker überall, auch bald in Ihrer Nähe, rufen sie an.

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65929 Frankfurt am Main

Deutschland



 Aussagen aus dem Publikum

Ich danke dir für ganz zauberhafte Märchenabende seit 2008.

Beli

 

Wenn das Wort vielleicht nicht wär, dann gäb es keine Zweifel mehr.

Ganz liebe Grüße aus Rostock, wunderschöne Kultur hoch 10.

Ronny

 

Das erste Mal Märchenstunde ... und es wird auch nicht die letzte bleiben!

Sollte es eine schottische Märchenstunde geben, sind wir die ersten im Café :)

Also..auf viele weitere Märchenstunden und danke für den schönen Abend!

Maria und Karin

 

Über 300km gereist. Geschichten sind wie leckere Nahrung für unsere Seel.

Kaspar Waser

10 Fragen an Robert Friedrich

Portrait von Robert Friedrich

1. Kannst Du dich erinnern, wann du zum ersten Mal erzählt hast?

Es war mal das Jahr 2006, da sah ich auf einem Mittelaltermarkt eine Erzählerin, in einem kleinem Zelt. Sie war so einladent und fragte mich, da ich gegenüber beim Axtwerfen pfeilbot, ob ich nicht miterzählen will. Schnell mir zwei arabische Märchen nochmal angelesen und prompt die erste halbe Stunde erzählt. Das war ein sehr großartiges Gefühl.

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Fränkische Landeszeitung Ansbach 3. März 2016

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